Veröffentlichungen (Sachbuch)

So geht das

 

Ein Lernbuch hilft 5. und 6. Klässlern  in leicht verständlicher Sprache das nötige Basiswissen in Deutsch, Englisch und Mathematik zu wiederholen oder zu erarbeiten. Mehr geht immer, aber dieses muss!


Survival für Lehrer

 

Der Schulalltag ist gnadenlos: Lehrer arbeiten immer unter Zeitdruck, oftmals in renovierungsbedürftiger Umgebung, vielfach ohne jede Anerkennung. Ihr Ruf ist ramponiert. „Lehrerhasser“ haben Konjunktur. 

Die Schülergruppen sind heterogener denn je, häufig fehlen elementare Bildungsvoraussetzungen, darüber hinaus steigen die bürokratischen Anforderungen unaufhaltsam. 

 

Ob solcher Rahmenbedingungen kann man verzweifeln – oder sie als Herausforderung annehmen. Viele Beispiele und Tipps aus langjähriger Praxis zeigen, wie man Schule nicht nur überlebt, sondern im Gegenteil bewusst gestalten kann. Selbstbewusste Pädagogen machen Schüler stark... und umgekehrt. Dieses Buch zeigt, was Lehrer leisten müssen.

Survival für Refis

 

Sie haben sich entschieden, Lehrer zu werden. Ihre Gründe dafür sind so verschieden, wie  ihre Vorliebe für die Fächer, die sie studiert haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Berufen, können Referendare davon ausgehen, dass sie jetzt und in Zukunft gebraucht werden. 

 

Dennoch ist der Weg zum Ziel dornig. Nicht immer sind es die heterogenen Schülergruppen, teilweise ohne jede elementare Bildungsvoraussetzung, die die größten Anforderungen an Referendare stellen. Vielmehr setzt ihnen die Reglementierung und Normierung der Ausbildung zu. Rahmenbedingungen und Dauerstress auf dem Weg ins Lehramt halten manche nicht aus.

 

Gemeinsam mit Karin Brose, Studienrätin an Haupt- und Realschulen, schildern Referendare und Junglehrer verschiedener Schultypen aus mehreren Bundesländern in diesem Buch ausbildungsbegleitend ihre Erfahrungen, um angehenden jungen Lehrern Mut zu machen. Motive für die Entscheidung zum Lehramt werden ebenso behandelt wie praktische Tipps zur besseren Bewältigung des Referendaralltags. 

 

Alle sind sich einig: die Ausbildung spiegelt nicht den Lehrberuf.

 

„Nach dem Examen, wenn du deine erste eigene Klasse begleitest, wirst du begreifen, was es heißt, Lehrer zu sein. Wenn du – frei von Beobachtung - endlich Zeit für deine Schüler hast, wirst du die ungeheure Intensität und Nähe spüren, die diesen besonderen Beruf von anderen unterscheiden.“

Survival für Eltern

 

Der Sohn ist in Mathe im letzten halben Jahr abgestürzt die Tochter schmachtet einen Lehrer an, der Abschlussball muss organisiert werden. Probleme über Probleme. Eines davon: 

 

Solange ein junger Mensch alles hat und nichts entbehrt, besteht für ihn wenig Anlass, sein Verhalten zu ändern. ... Sie fragen sich, was man z.B. einem Jungen von 16 androhen kann, der sich konstant weigert, seine Faulheit abzulegen? „Wasser und Brot“ muss es nicht sein, aber es gibt für diese und andere Schwierigkeiten Ansätze, die so wirksam wie fantasievoll sind. Anregungen von der Grundschule bis zum Abitur finden Sie bei Karin Brose. 

 

 

Sie deckt die ganze Palette an Situationen ab, die Eltern im Laufe der Schulzeit ihrer Sprösslinge begegnen können. Humorvoll, fundiert, ernsthaften Krisen nicht ausweichend und ohne wohlfeile, vorgefertigte Standardlösungen zu präsentieren, regt sie zum Nachdenken an. Mit diesem Ratgeber gelingt die schulische Begleitung der eigenen Sprösslinge garantiert.

 

Schulkleidung ist nicht Schuluniform

 

Was dahintersteckt, wie man es anstellt, was die Folgen sein können...

Anhand zahlreicher Fallbeispiele erklärt Karin Brose, warum einheitliche Schulkleidung gut für Schüler, Lehrer, Eltern und sogar für mehr Lernerfolg sein kann.

Die in dem Buch angedachten Bestellmechanismen der Textilien sind inzwischen umgesetzt. Man bestellt heute online.

Tipps, zu  Service, Qualität und Know-How über den Kontakt zur Autorin.

AKTUELL

Schulkolumne im "Der Neue Ruf"

 

Lust und Pflicht – ein Spagat, den es zu beherrschen gilt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann ist eigentlich mal Zeit, gar nichts zu tun? Wann dürfen Kinder machen, was sie wollen, ohne an Pflichten zu denken? Faul sein, chillen, rumliegen, schluren oder an der Teppichstange hängen? Na, von 0 – 5 Jahren, aber doch auch nicht ganz. Und natürlich in den Ferien, aber natürlich nicht nur. Und an den Wochenenden, mit Einschränkungen. – Eigentlich unterliegt jeder Mensch in unserer modernen Welt mit Beginn seines Lebens, Richtlinien und Einschränkungen. Er lernt früh, wie er sich zu verhalten hat und was man von ihm erwartet. Er lernt, dass es wichtig ist, sein Leben erfolgreich zu bestreiten. Erfolg ist eine wichtige Größe. Erfolg heißt meist viel Geld. Dass damit Einfluss und Macht verbunden ist, macht sich vielen später deutlich als der Umstand, dass Geld einen hohen Grad an Konsum ermöglicht. Werte sind für die meisten Menschen heute Statussymbole – mein Haus, meine Jacht, mein Pferd, mein Ferrari – oder Reisen zu machen. Natürlich nicht Reisen in den Harz oder das Weserbergland, nein, Kreuzfahrten in die Karibik oder Flüge nach Südafrika müssen es schon sein. Die anderen Werte, die so genannten Tugenden wie Ehrlichkeit, Höflichkeit, Loyalität, Pünktlichkeit geraten da schon mal ins Hintertreffen. Müssen wir uns nicht fragen, ob unsere Kinder, auch die über 5 Jahre, mehr Raum für die Entwicklung von „Menschlichkeit“ brauchen? Wann ist Zeit, den zukünftig Erfolgreichen Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit nahezubringen? Sie werden mir zustimmen, dass diese Frage nicht unwichtig ist, obwohl das Zusammentreffen von Pubertät und wichtigster Lernphase nicht ungünstiger sein könnte, dass Kinder, die von neuen Vernetzungen im Oberstübchen nur so geschüttelt werden, gleichzeitig Grundfertigkeiten und das Basiswissen anlegen müssen, das sie brauchen, um qualifizierte Berufstätige werden zu können. – Diesen Spagat zwischen Sachzwang erkennen und Persönlichkeitsentwicklung zu fördern müssen Eltern hinkriegen. Darum machen Sie sich bewusst, dass Ihre Kinder zwar fleißig lernen müssen, aber trotzdem auch Raum für sich brauchen, den sie selbst bestimmen dürfen. – Leicht haben es die Kinder, deren Eltern vorleben, wie man nicht nur durch den Alltag hetzt und permanent im Stress ist. Eltern, die zu leben verstehen, die trotz Alltagsbelastung ein Auge für das Wesentliche haben, die sich Zeit nehmen, den kleinen Käfer ins Gras zu tragen, statt ihn einfach wegzuwischen, weil er stört. Eltern, die mit ihren Kindern Liedchen trällern und ihnen Geschichten erzählen, bevor nochmal Vokabeln und Einmaleins wiederholt werden. So lernen zukünftige Erwachsene den Spagat zwischen Lust und Pflicht zu meistern.